Pantalone und Columbine
Meissen, um 1738
Röbbig München

 

Pressetext 2011:

 

Jedes Jahr kommen immer mehr hervorragende Aussteller aus dem In- und Ausland mit ausgesuchten Kunstwerken an die Salzach. Nur hier wird Kunst von höchster Qualität im prachtvollen Ambiente der Salzburger Residenz vom 14. - 21. August 2011 präsentiert. Auf insgesamt ca. 2000 m2 zeigen 36 GaleristInnen und KunsthänderInnen aus dem nationalen und internationalen Raum Kunstwerke von höchster Qualität.

Das strikte Konzept Qualität vor Quantität wird fortgesetzt und in besonders spannenden Raumkonzepten ausgebaut und vertieft. Die Farbwelten der Messe unterstreichen die prunkvolle Architektur der Residenz, geben ihr einen weiteren festlichen Rahmen. Die Kunstwerke werden in einer besonderen Leichtigkeit und in musealer Perfektion dem kundigen Fachpublikum vorgestellt.

Neu in diesem Jahr ist die Erweiterung des Angebots um einen großzügigen Skulpturengarten, der im Hof der Salzburger Residenz dem Messebesucher einen ersten Eindruck der hohen Qualität der ART SALZBURG vermitteln wird.

Die ART SALZBURG versteht sich als Treffpunkt der Kunst verschiedener Epochen, um im Ensemble von Gegensätzen und Parallelen, von Tradiertem und von radikalen Brüchen dem einzelnen Kunstwerk Schärfe und Kontur zu verleihen. Für die Präsentation der Objekte organisierte das Team von www.art-port.cc wieder den passenden Rahmen im nach neuen Konzepten museal gestalteten Ambiente der Residenz. Für das Messedesign ist einmal mehr ARTEX Artservices verantwortlich.

 

Preview (Einladung!): 13. August 2011, 16-18 Uhr

Vernissage (Einladung!): 13. August 2011, 18-21 Uhr

Messe-Tage:
14.-21. August 2011, täglich 11-19 Uhr
Eintrittspreis: € 12,-, ermäßigt € 6,-

Messelocation:
ART SALZBURG – International Fine Art Fair
Residenz Salzburg
Residenzplatz 1, A-5020 Salzburg

Messebeirat
Sylvia Kovacek - Kovacek Spiegelgasse
Eberhard Kohlbacher - Kunsthandel Wienerroither & Kohlbacher
Alois Wienerroither - Kunsthandel Wienerroither & Kohlbacher
Johannes Faber - Galerie Johannes Faber
Alfredo Reyes - Röbbig • München

Sponsoren:
UNIQA - Versicherung
Raiffeisen Salzburg Private Banking
Wittmann Möbelwerkstätten
Doll Kunstgärtnerei

Veranstalter:
www.art-port.cc Kunst online
art-port GmbH

e-mail: office@art-port.cc
Tel: +43 (0) 1 913 79 30
Mobil: +43(0)676 924 60 08
Fax: +43(0)1 913 79 30
Singerstrasse 4/23, A-1010 Wien

Rückfragehinweis:
Monika Vanecek-Pelz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
ART SALZBURG

e-mail: monika.vanecek@art-port.cc
Tel: +43 (0) 1 913 79 30
Mobil: +43(0)676 9400254
Fax: +43(0)1 913 79 30
Singerstrasse 4/23, A-1010 Wien

ART SALZBURG - die Aussteller und ihre Messe-Highlights

Galerie bei der Albertina • Zetter
Aus den Schätzen, die das Team von Katharina Zetter-Karner auf der diesjährigen ART SALZBURG ausbreitet, ragt Alfons Waldes Ölgemälde „Kitzbühel im Winter“ heraus. Ein weiteres Messehighlight stellt die Zeichnung „Liegendes Mädchen“ von Egon Schiele (1890-1918) dar, das neben faszinierenden Akten von Gustav Klimt angeboten wird.

Rudolf Budja Galerie
Highlights von Marc Quinn, Andy Warhol, David LaChapelle, Ling Jian, Frank Worth und Julian Kohl. Besondere Highlights: Andy Warhols „$-Sign“ aus dem Jahr 1982 und „Mao“ aus dem Jahr 1972.

Bienenstein Gallery
Unter den außergewöhnlichen prähistorischen Keramiken und Steinobjekten aus Asien beeindrucken die Symbole früher Gottheiten, darunter Parvati, die Ehefrau Shivas aus dem 11. Jahrhundert. Aus Kambodscha stammt der Lingamstein mit dem Porträt Shivas. Das 53 cm hohe Objekt aus dem 8./9. Jahrhundert symbolisiert die Kräfte des Zerstörens, Erschaffens und auch des Bewahrens.

Galerie C
Bei der modernen Galerie von Michaela und Christian Czaak ist der Hauptinhalt die moderne Kunst und Malerei. In Salzburg stehen die Berliner Künstlerin Ankalina Dahlem (geb. 1968) und der 2002 verstorbene Alfred Kornberger im Mittelpunkt.

Kunsthandel Czaak
Kunsthandel Czaak zeigt Künstler der Klassischen Moderne wie zum Beispiel Carl Moll (1861-1945), Wilhelm Nikolaus Prachensky (1898-1956) und Ernst Huber (1895-1960).

Galerie Johannes Faber
Das Porträt von Richard Strauss, ein Gummipigmentabzug, lag bis vor kurzem im Archiv der deutschen Dietmar-Siegert-Collection, in Salzburg soll es für 420.000 Euro den Besitzer wechseln. Günstiger, nämlich um 145.000 Euro ist ein Vintage-Silbergelatine-Print des österreichischen Fotopioniers Rudolf Koppitz (1884-1936): die 1925 entstandene „Movement Study“ zeigt eine unbekleidete Tänzerin, umringt von drei in Schwarz gehüllten Frauen.

Galerie Française
Auf der ART SALZBURG bietet Galerist Gérard Schneider, ein ausgewiesener Serge-Poliakoff-Experte, ein „Blumenbouqet vor dem Fenster“ von Raoul Dufy (1877-1953) aus dem Jahr 1929, eine Acryl-Arbeit auf Karton von Sam Francis (1891-1994) oder die farbenprächtige, signierte Wachsstift-Zeichnung „Tête de femme de profil à gauche“ von Pablo Picasso (1881-1973) aus dem Jahr 1942. Selbstverständlich präsentiert Gérard Schneider auch eine abstrakte Komposition von 1985 von Serge Poliakoff.

Kunsthandel Freller
Kunsthandel Freller präsentiert ausgewählte Gemälde von Alfons Walde, Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Floch, Willy Eisenschitz und Franz von Zülow. Besonders hervorzuheben ist Josef Dobrowskys (1889-1964) „Weg in Angern“ aus dem Jahr 1954 und der „Bergsee“ von Alfred Poell (1867-1929), der jedes Bergsteigerherz höher schlagen lässt.

Juwelier Friedrich
Das Haus Friedrich hat Schmuckgeschichte geschrieben und gehört zu den renommiertesten der Branche. Unter den Pretiosen dieses Traditionshauses sind besonders die Friedrich-Stretch-Armbänder und -Stretch-Ringe hervorzuheben sowie die einmaligen Friedrich-Porzellanschalen mit ihren Edelsteinskulpturen sowie feinste Auftragsmalerei auf Porzellan.

Inselgalerie Gailer
Zu den wichtigsten Kunstwerken der Galerie zählen Gemälde von Julius Adam, Arnold Balwé, Heinrich Bürkel, Franz von Defregger, Julius Exter, Hugo Kauffmann, Johann Sperl, Eduard Schleich d.Ä., Wilhelm Trübner, Josef Wopfner und ein bisher verschollen geglaubtes Pastellgemälde „Die Wippe“ des Münchner Malerfürsten Franz von Stuck.

Gril & Plantys Kunsthandel
Kunsthändler Cajetan Gril zeigt auf der ART SALZBURG eine stattliche Bandbreite von keltischer Kunst bis Erwin Wurm. Besonders hervorzuheben ist ein „Ärmchenbeil“ aus dem späten 6. Jhdt. v. Chr. und Gabriele Rothemanns Fotografie auf Barytpapier „Fatsche I (Hase)“ aus dem Jahr 2001.

Kovacek Spiegelgasse Gemälde Glas
Mitteleuropäisches Glas von der Renaissance bis zu den 1950er Jahren und Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts: zu den diesjährigen Highlights bei Kovacek Spiegelgasse zählen rare Biedermeiergläser, Emil Noldes (1867-1956) „Blumen“, um 1930, Aquarell auf Papier und ein großformatiges Gemälde von Friedrich Gauermann (1807-1862) mit einer Ansicht des Attersees, das in Salzburg auf einen neuen Besitzer wartet.

Patrick Kovacs Kunsthandel
Ein seltenes Objekt auf Patrick Kovacs‘ Stand ist ein weißer Schrank (entworfen von Josef Hoffmann, 1870-1956), der Bestandteil des Ordinationszimmers im Sanatorium Purkersdorf war. Weitere Spitzenwerke: „Krieger mit Schild“, um 1960, Werkstätte Hagenauer und Josef Hoffmanns Fauteuil Nr. 421, ab 1906, Buche.

Krümmer Fine Art
Frauen der Moderne sind der Schwerpunkt bei Krümmer Fine Art. Eine exklusive Premiere stellt DODOs Gemälde „Der Herr mit dem Gletscherauge“ (1928) dar. Weitere Raritäten: Gerhard Marcks‘ „Odaliske“ von 1968, George Grosz‘ Aquarell „Pompe Funèbre“, ein „Junges Mädchen“ von Erich Heckel oder das betörend sinnliche Gemälde der „Ruhenden Elsa im roten Kleid“, welches der später nach Salzburg emigrierte Künstler Albert Birkle 1926 von seiner Frau schuf.

Galerie Lang Wien
Die weiblichen Figuren von Annerose Riedl fallen sofort auf: von 30 Zentimetern bis zu Überlebensgröße stehen die Damen aus Lindenholz selbstbewusst da. Ein weiteres Highlight: Gottfried Leitners (*1954) traumhaft realistisches Gemälde „Sommer“, 2011, Öl auf Leinwand, 140 x 160 cm.

Lilly‘s Art
Lieselotte Setzer handelt mit Gemälden, Uhren, Möbeln und Skulpturen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert und zeigt in Salzburg eine spannungsreiche Mischung aus musealen antiken Uhren und frühen bis zeitgenössischen Gemälden von erlesener Qualität. Die Highlights: Johann Nepomuk Gellers „Der Grünmarkt in Salzburg“ aus dem Jahre 1910, Oskar Höfingers (*1935) „Folies bergère“, Entwurf 1960, Bronze poliert, Höhe 172 cm und Martin Sagers (gestorben 1837) „Prunkvolle Kommodenuhr“, Wien, um 1820 Bronze, feuervergoldet, Höhe 63 cm.

Galerie Maier
Galerie Maier spezialisiert sich auf österreichische Kunst der Zwischenkriegszeit und Kunst nach 1945: die Präsentation in Salzburg besticht mit Herbert Boeckls (1894-1966) „Liegender weiblicher Akt“, 1929, Öl auf Leinwand, 110 x 150 cm und mit Fritz Wotrubas (1907-1975) „Architekturrelief“, 1959/60, Bronze.

Kunsthandel Walter Moskat
Volkskunst, Möbel und Gemälde: Walter Moskat ist ein Entdecker wahrer Raritäten. Zur ART SALZBURG bringt er Alfons Waldes (1891-1958), „Frühling in Kitzbühel“, Öl auf Malkarton, 27 x 34 cm. Weiters: seltene Uhren, von der Schweizer Spätrenaissance-Hausuhr mit Mondphase bis zu Tiroler „Eisenzapplern“ und einzigartigen Kutschenuhren vom Ende des 19. Jahrhunderts.

Kunsthandel Dr. Michael Nöth
Einen Schwerpunkt widmet Dr. Nöth auf der diesjährigen ART SALZBURG den Impressionisten. Zwei nackte Frauen, die einem See entsteigen, zeigt das 1912 entstandene Gemälde „Nach dem Bad I“ des Meraner Künstlers Leo Putz (1868-1940). Züchtig bekleidet die „Drei kleinen Mädchen“ des deutschen Impressionisten Lovis Corinth (1858-1925). Ganz ohne Menschen hingegen kommt Paule Gobillards (1869-1946) Gemälde „Der Park von Le Mesnil“, Öl auf Leinwand, 44,5 x 61 cm aus.

Galerie Dr. Riedl
Alte Meister, Impressionismus, Klassische Moderne und ausgewählte Gegenwartskunst: Galerist Dr. Riedl hat für die ART SALZBURG etliche Spitzenwerke dabei, darunter Erich Heckels (1883-1970) „Stillleben mit Zinnien“, 1949 oder Antoine Vestiers (1740-1824) „Bildnis der Tochter des Künstlers, Marie Nicole Vestier“, 1788, das 24.000 Euro kostet.

Röbbig München
Bei Röbbig lebt die goldene Zeit des höfischen Kunsthandwerks im 18. Jahrhundert wieder auf: Neben frühem Böttger-Porzellan mit Höroldt-Chinoiserien oder Kakiemon-Porzellanen werden auf der ART SALZBURG 21 Kaendler-Figuren aus dem Zyklus „Cris de Paris“ angeboten. Das begehrte „Liebespaar mit Vogelkäfig“ kostet 95.000 Euro, eine sehr seltene Musikantengruppe von Scaramuz und Columbine kostet 230.000 Euro. Bei den französischen Kleinmöbeln fällt ein reich marketierter Guéridon von Charles Topino auf, der für 120.000 Euro einen neuen Besitzer finden könnte.

Galerie Ruberl
Galerie Ruberl ist auf österreichische Künstler der Moderne spezialisiert, das Spektrum reicht dabei von Oskar Kokoschka bis Maria Lassnig. Ein Highlight bei der diesjährigen Kunstmesse ist Oskar Kokoschkas (1886-1980) „Die Tochter des Gauklers/Mädchen mit dem Lendentuch“, 1906/07 und Alfred Kubins (1877-1959) Tuschfeder- und Pinselzeichnung „Krieg“, um 1900.

Kunsthandel Runge
Nationales Kulturgut und feinste Kunst aus Österreich: Kunsthandel Runge zeigt in Salzburg Alfons Waldes (1891-1958) „Dorfsommer (Oberndorf)“, 1938, und Alfred Poells (1867-1929) Aufsehen erregendes Gemälde „Silbermorgen (Hinterstoder)“, 1918, Öl auf Karton. Ein Highlight des Skulpturenangebots stellt eine mehrfigurige „Hubertuslegende“ aus Hartholz von Johann Georg Schwanthaler (1740-1810) dar.

Salis & Vertes
Thomas von Salis und Laszlo von Vertes haben sich in ihren Galerien in Zürich und Salzburg auf internationale Klassische Moderne spezialisiert. In Salzburg zeigen sie Marc Chagalls (1887-1985) „Personnages sur fond rouge et jaune“, Öl auf Leinwand, 81 x 65 cm und ein äußerst rares, frühes Gemälde von Alfons Walde aus dem Jahr 1913.

Galerie in der Schmiede
Grafiken, Skulpturen und Gemälde sind fixer Bestandteil des Programms: die Galerie in der Schmiede, seit fast 20 Jahren eine der ersten Adressen für zeitgenössische österreichische Grafik, zeigt auf der ART SALZBURG Arbeiten von Rudolf Leitner-Gründberg und Hubert Hanghofer.

Kunsthandel Thomas Schneider
Thomas Schneider handelt in München mit Malerei und Fotografie, vom 19. Jahrhundert bis zum zeitgenössischen. Seine Top-Werke in Salzburg: ein italienische Landschaft im Abendlicht von Oswald Achenbach (1827-1905), dazu noch zahlreiche Fotografien - zwei Bilder Pina Bauschs von Walter Vogel aus den 1960er Jahren und Aufnahmen von klassischen Tanzdarstellungen am Strand.

Galerie Jörg Schuhmacher
Jörg Schuhmacher, Spezialist für Expressionismus und die französische Kunst bringt unter anderem zwei Arbeiten von Fernand Léger nach Salzburg. Die Gouache auf Papier „Project Composition N. G 325 Bis Murale“ ist ein Glasfenster-Entwurf für die von seinem Vater geerbte Farm, das heutige Ferme-Musée-Fernand Léger. Das Werk „Bonne Pensée du Matin“ von 1948 ist typisch für Légers Spätwerk nach dem Krieg, nämlich freier und dynamischer. Eine Seltenheit ist das Ölgemälde „Glaube, Liebe, Hoffnung“, um 1800, des Wiener Hofmalers Heinrich Friedrich Füger (1751-1818).

Galerie Schüller
Die Münchner Galerie Schüller zeigt in Salzburg exquisite Neuerwerbungen: Leo Putz‘ (1869-1940) „Cara Sophia Köhler“, 1911, Pablo Picassos (1881-1973) „Femme accoupie au chat“ , 1954 und Ernst Ludwig Kirchners (1880-1938) Farbstift- und Kreidezeichnung „Sitzende am Tisch“, 1932. Auch einer der wichtigsten deutschen Impressionisten ist vertreten: Max Liebermann (1847-1935) mit dem „Kinderspielplatz im Tiergarten Berlin“.

Schütz Kunst & Antiquitäten
Die Besucher können sich bei Kunsthandel Schütz auf Werke von Werner Berg, Willy Eisenschitz, Josef Dobrowsky, Ernst Huber (1895-1960), Josef Floch (1894-1977), Ferdinand Kitt und Albin Egger Lienz freuen. Ein besonderes Highlight ist Albin Egger-Lienz‘ (1868-1926) „Das Mittagessen“, um 1920, Öl auf Karton, 68,3 x 101,3 cm.

Tom Tavcar Kunsthandel
Feinste Porträtminiaturen, kostbare Gold-Emaildosen und Tabatieren sind das Element des Pforzheimer Traditionskunsthändlers Tom Tavcar. Seine Highlights: Dubourg Augustins (1758- ca. 1800) „Bildnis einer jungen Dame als Diana“, um 1790, Miniatur auf Elfenbein und Jean-Joseph Barrières (1763-1793) „Schnupftabakdose in Gold und Emaille“, 1776/77, Miniatur.

Galerie Elisabeth und Klaus Thoman
Elisabeth und Klaus Thoman sind auf zeitgenössische österreichische Malerei, Skulptur und Installationen spezialisiert. Das Paar vertritt österreichische und internationale Größen wie Siegfried Anzinger, Herbert Brandl, Bruno Gironcoli, Arnulf Rainer, John M Armleder, Jürgen Klauke, Walter Pichler, Franz West und Erwin Wurm.

Galerie Walker
Auf der ART SALZBURG präsentiert die Galerie Kiki Kogelniks (1935-1997) „Sonnenkinder“, 1989, Öl auf Leinwand, 160 x 240 cm, eine Arbeit, die bereits in Budapester und Prager Museen ausgestellt wurde. Außerdem sind am Messestand Werke des 1958 in London geborenen Künstlers Julian Opie (geb. 1958) zu sehen. Darüber hinaus zeigt die Galerie Arbeiten von Irene Andessner, Emilio Vedova und Arnulf Rainer.

Kunsthandel Wienerroither & Kohlbacher
Spezialisiert auf die österreichische Moderne und deren zeitgleiche Strömungen in Europa, zeigt Kunsthandel Wienerroither & Kohlbacher unter anderem Egon Schieles (1890-1918) „Porträt Felix Albrecht Harta“, 1914, Bleistift auf Papier, 47 x 31 cm und Gustav Klimts (1862-1918) „Brustbild, die linke Hand an der Wange“, um 1910, Bleistift auf Papier, 54,6 x 36,8 cm.

Wiener Silber Manufactur
Im Mittelpunkt der ART SALZBURG stehen neben den Evergreens der Wiener Moderne klare funktionelle Entwürfe einer zeitgenössischen Designer-Generation: Thomas Feichtner, Tino Valentinitsch, Marten Claesson, Eero Koivisto und Ola Rune. Wer es traditionell liebt, dem sei empfohlen, wofür Kaiserin Elisabeth sich begeisterte: 1896 bestimmte sie den Sisi-Löffel, einen Zuckerstreulöffel mit muschelförmiger Laffe, zusammen mit dem „Wiener Wamperl“, eine Besteckform des Biedermeiers, zur Ausstattung ihrer Kammermeierei im Park von Schloss Schönbrunn.

Kunsthaus Wiesinger
Vom Louis-Seize-Spieltisch bis zum josefinischen Nussbaumschrank bietet Kunsthandel Wiesinger begehrenswerte Objekte für Liebhaber von exquisiten Antiquitäten. Auf der diesjährigen Kunstmesse präsentiert das Kunsthaus Wiesinger eine ausgefallene zweiteilige Chaiselongue, eine sogenannte Duchesse Brisée, auf zehn elegant geschwungenen Beinen, die in die schmale Zarge mit geschnitzten Blüten übergehen. Ein weiteres Meisterstück ist ein kostbar mit Edelhölzern und Elfenbein marketierter Pariser Spieltisch aus der Werkstatt des Ebenisten Georges Kintz.

Ludwig E. Wimberger Kunst- & Antiquitätenhandel
Seit 25 Jahren handelt die Galerie Wimberger mit Möbeln, Bildern, Glas, Keramik und Volkskunst aller Epochen. Rudolf von Alts (1812-1905) Aquarell „Schloss Schönbrunn mit der Gloriette“, 1845, galt lange Zeit als verschollen und ist nun eines der Glanzstücke auf dem Messestand. Weitere Highlights: Willy Eisenschitz‘ (1889-1974) „Vue sur le dom de Saint-Sulpice“, Öl auf Leinwand und Josef Lorenzls (1892-1950) „Tänzerin“, Bronze, kalt patiniert, Höhe 49,5 cm.